EDITING PRINCIPLES FOR PUBLICATIONS IN UMĚNÍ/ART

We ask authors to follow these style guidelines in texts submitted for publication in Umění/Art.

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RICHTLINIEN ZUR TEXTGESTALTUNG

Um eine einheitliche Gestaltung der in Umění publizierten Artikel zu garantieren, bitten wir die Autoren, sich nach den folgenden Grundsätzen zu richten. Diese betreffen das Zitieren von Monographien, (1) von Aufsätzen aus Zeitungen (2) und Zeitschriften,(3) Sammelbänden (4, 5) und Festschriften, (6) von Enzyklopädien (7) und Katalogen, (8) Reihen, (9) unveröffentlichten Hochschulschriften, (10) Rezensionen (11) sowie Arbeiten, die nur im Internet (12) oder auf CD-ROM (13) zugänglich sind. An Stelle langer Erläuterungen bringen wir hierzu in den Anmerkungen typische Beispiele. Besonders hinweisen möchten wir auf die vollständige Angabe des Verfassernamens (Vor- und Zuname) und die doppelte Bedeutung des Begriffs "Herausgeber", (4, 5) ferner auf die Interpunktion, d.h. auf die Verwendung von Komma, Punkt und Doppelpunkt innerhalb einzelner bibliographischer Angaben (3, 4) sowie auf den Gedankenstrich zwischen zwei Angaben, (5, 7) auf die Verwendung von "in" bei Aufsätzen aus Sammelbänden u. ä., (4, 6) die Hervorhebung durch Kursiva1, (3, 4) und die unterschiedliche Funktion römischer und arabischer Ziffern. (2,3) Wichtig ist uns auch die vollständige Angabe der Seitenzahlen eines Artikels, (3, 4) ggf. die genaue Angabe der zitierten Stelle. (4) Ein Text aus dem Internet wird unter Angabe des Datums zitiert. (12) Wird eine Arbeit im Text mehrfach zitiert, so geschieht dies unter Hinweis auf die Anmerkung, in der der Titel zum ersten Mal erwähnt wurde. (14) Werden im Text verschiedene Arbeiten desselben Autors mehrfach zitiert, wird ein Kurztitel hinzugefügt. (15) Hat ein zitiertes Werk mehrere Autoren, so werden höchstens drei Namen aufgeführt (4) und auf die übrigen wird ggf. mit der Abkürzung "et al." hingewiesen. Allgemein sollten die international üblichen lateinischen Abkürzungen verwendet werden ("idem", "eadem"). Der Hinweis "ibidem" ist nur in unmittelbar aufeinander folgenden Anmerkungen zulässig. (16) Erscheinungsorte werden grundsätzlich in der landesüblichen Form angegeben. (4, 17)

Kursiv erscheinen Titel selbständiger Veröffentlichungen, außerdem im Text Titel von Kunstwerken, z.B. Gesetz und Gnade. Zitate werden kursiv und in Anführungszeichen gesetzt: "Ein fester Bestandteil der Prager Hofkultur gegen Ende des 14. Jahrhunderts war die Herausbildung einer besonders intensiven und speziell ausgerichteten Marienverehrung ..." (15) Auf Abbildungen wird mittels arabischer Ziffern in eckigen Klammern verwiesen. [18] Für Bildunterschriften bieten sich drei unterschiedliche Grundformen an, die sich sowohl für anonyme Werke unterschiedlicher Art, (18, 19, 20) als auch für nicht anonyme Werke (21) eignen.

Die Autoren sind für die Beschaffung einer Reproduktionsgenehmigung für die von ihnen verwendeten Abbildungen verantwortlich.



Anmerkungen

1. Thomas DaCosta Kaufmann, Court, Cloister and City, Chicago 1995.

2. Gerhard R. Koch, Heilige Cäcilia! "Musik in der Malerei" im Palais Harrach in Wien, Frankfurter Allgemeine Zeitung X, 2001, Nr. 138, 18. 6., S. 49.

3. Friedrich Fuchs, Die Kunst der Parler und der Dom zu Regensburg, Umění XLVIII, 2000, S. 81-85. - Idem, Das Hauptportal des Regensburger Domes, München 1990.

4. Monika Brunner, Prag und Rom um 1600: Ein Beitrag zur Architektur der rudolfinischen Residenz, in: Lubomír Konečný - Beket Bukovinská - Ivan Muchka (Hg.), Rudolf II, Prague and the World. Papers from the International Conference, Prague, 2-4 September, 1997, Praha 1997, S. 24-30, Zitat S. 27.

5. Vincenc Kramář, Nové umění a kritika (1932), in: idem,O obrazech a galeriích, hg. Josef Krása, Praha 1983, S. 35-50. - Idem, Několik slov o objektivitě (1937), in: ibidem, S. 51-56.

6. Friedrich Fuchs, Regensburg: Spiegelungen der Gotik aus Prag und Böhmen, in: Gotik in Westböhmen (1230-1530). Symposiumsband der Prager Nationalgalerie zum 70. Geburtstag von Prof. Jaromír Homolka, Praha 1998, S. 202-214.

7. Anděla Horová (Hg.), Nová encyklopedie českého výtvarného umění, 2 Bde, Praha 1995. - Allgemeines Künstlerlexikon: die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Bd. 27, München, Leipzig 2000.

8. Peter Noever (Hg.), Kunst und Industrie: die Anfänge für angewandte Kunst in Wien, Wien, MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst 2000.

9. Walter Koch, Literaturbericht zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Epigraphik (1976-1984), München 1987 (Monumenta Germaniae Historica, Hilfsmittel XI).

10. Pavla Sadílková, Nová recepce gotiky v Čechách na příkladu Svatovítské katedrály (Diss.), Ústav pro dějiny umění FFUK, Praha 1999.

11. Frank Muller (Rez.), Lubomír Konečný - Beket Bukovinská - Ivan Muchka (Hg.), Rudolf II, Prague and the World, Umění XLVII, 1999, S. 435-463.

12. Michaela Ottová (Rez.), Poznámky k moravským výstavám Od gotiky k renesanci, Bazar, http://www.intimate.cz/bazar/index.asp, 20. 7. 2002.

13. Miroslava Hlaváčková, Osobnost Augusta Švagrovského, in: Galerie moderního umění Roudnice nad Labem: Multimediální publikace o historii galerie s výběrem děl ze sbírkového fondu, CD-ROM, Galerie moderního umění v Roudnici nad Labem 2000.

14. Monika Brunner (wie Anm. 4), S. 27.

15. Friedrich Fuchs, Die Kunst der Parler (wie Anm. 3), S. 83.

16. Ibidem, S. 82.

17. Ferdinando Rossi, La pittura di pietra, Firenze 1967.

18/ Kirche St. Peter und Paul
1. Hälfte 12. Jh.
Ansicht von Südosten
Foto: ÚDU AV ČR - Prokop Paul

19/ Madonna aus der Pfarrkirche St. Jakobus in Jihlava / Iglau
um 1350-1360
Eichenholz, Höhe 152 cm
Strahovská obrazárna / Kloster Strahov, Bildergalerie, Prag
Foto: Ivo Hlobil

20/ Goldene Bulle, Titelblatt
1400
Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 338
Foto: Bildarchiv, ÖNB Wien

21/ Lucas Cranach d. Ä., Gesetz und Gnade
1529
Öltempera auf Lindenholz, 115 x 80 cm
Gotha, Schlossmuseum
Foto: Karl Schulz




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